Von der VI. Klasse bis zur zweiten SEK
Die Kurse für italienische Sprache und Kultur auf Sekundarstufe richten sich an Jugendliche, die das sechste Jahr der Primarschule, die ersten beiden Jahre der Sekundarschule und das dritte Jahr der Sekundarschule (zur Vorbereitung auf eine weitere Sprachzertifizierungsprüfung) besuchen.
Sie stehen Jugendlichen offen, die bereits Italienisch beherrschen, weil sie es in der Familie sprechen oder hören oder weil sie die Kurse der Primarstufe besucht haben.
Sie finden in der Regel am Nachmittag, nach dem Unterricht der Schweizer Schule, oder am Samstagvormittag statt. Sie dauern höchstens 2 Stunden pro Woche, beginnen in der letzten Augustwoche und folgen demselben Ferienkalender wie die Schweizer Schule, in der sie stattfinden. Sie bereiten darauf vor, am Ende des Zyklus (2. Sek) eine Sprachzertifizierungsprüfung abzulegen.
Um diese Prüfung abzulegen, ist eine separate Anmeldung erforderlich, deren Einzelheiten von den Lehrpersonen mitgeteilt werden, sowie die Zahlung einer Gebühr an die Zertifizierungsstellen (PLIDA und CELI).
Die Planung berücksichtigt die kognitive Entwicklung der Jugendlichen von 12 bis 15 Jahren und sieht ein vertieftes Studium der italienischen Grammatik, das Verfassen und Verstehen zunehmend komplexer Texte sowie die Entwicklung und Verfeinerung der mündlichen Fähigkeiten vor, mit dem Ziel, eine angemessene Vorbereitung auf die Sprachzertifizierungsprüfungen zu bieten.
In Übereinstimmung mit dem Rahmenlehrplan der Bildungsdirektion Zürich und dem PTOF des Schulamts des Konsulats in Zürich sind die wichtigsten Themenbereiche: ich und die anderen, die Familie, die Schule, die Spiele, das Haus, das Essen, die Feste, die Natur, die Geografie und die Geschichte, mit Zielen und Inhalten, die je nach Alter und sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler angepasst werden.
Die Kompetenzen werden mit einer Note bewertet, die den Lehrpersonen der Schweizer Schule übermittelt wird, um am Ende jedes Semesters in das Schulzeugnis aufgenommen zu werden.