Die kantonalen Bildungsdirektionen empfehlen den HSK-Unterricht
Schülerinnen und Schüler, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, können spezielle Kurse besuchen. In diesen vertiefen sie die Kenntnisse in ihrer Erstsprache. Der HSK-Unterricht fördert die Erstsprache und vermittelt Hintergrundwissen über die Sprachregion. Er stärkt die Sprachkompetenzen der Schülerinnen und Schüler und unterstützt sie in der Identitätsbildung und Integration.
Der Unterricht ist politisch und konfessionell neutral und von der Bildungsdirektion des Kantons Zürich anerkannt. Im Kanton Zürich sind Kurse in 28 Sprachen anerkannt.
Der Kursbesuch ist freiwillig. Die Kurse dürfen höchstens vier Wochenstunden umfassen; sie beginnen frühestens in der zweiten Primarklasse und dauern längstens bis zum Ende der Sekundarstufe I. Besuchen Schülerinnen und Schüler die Schule in der Schweiz im ersten Jahr, hat der Deutschunterricht Vorrang.
Offizielle Informationen der Kantone zum HSK-Unterricht: